In Immobilien auf Mallorca anlegen

Wenn man auf Mallorca Immobilien kaufen will, dann hat man eine sehr große Auswahl, sowohl was die Objekte selbst und ihr „Niveau“ angeht, als auch die Wahl der Region, denn Mallorca ist nicht gleich Mallorca. Doch wie sieht es eigentlich mit Immobilien auf Mallorca als Anlage aus? Schließlich werden Immobilien in der Regel immer gerne als Investition betrachtet.

Eigenbedarf und Spekulationsobjekt
Eine Immobilie, unabhängig davon ob es sich hierbei um eine Wohnung oder ein Haus handelt, kann immer entweder für den Eigenbedarf verwendet werden oder aber auch als Spekulationsobjekt für die Weitervermittlung an einen neuen Käufer. Falls man beabsichtigt selbst in ein gekauftes Haus einzuziehen und es nicht weiterverkaufen zu wollen, dann wird man vielleicht nicht ganz so sehr darauf achten, dass der Wert der Immobilien möglichst hoch bleibt. Wen interessiert der Preis schon, wenn man die Wohnfläche ohnehin für seine eigenen Zwecke benötigt und wenn man sich einmal in einer Luxusregion niedergelassen hat, dann ist es nicht wirklich wahrscheinlich, dass diese von heute auf morgen verkommt.

Bei Immobilien als Spekulationsobjekte sieht die Sache aber ganz anders aus. Gerade heutzutage kann man sich des Preises nie ganz sicher sein und selbst die Wohnungen im Burj Khalifa, im größten Gebäude der Welt, haben durch die Wirtschaftskrise einen Preisverfall von weit über 50% hinnehmen müssen. Viele Faktoren sind also einzubeziehen, wenn man mit Immobilien spekulieren will. Dennoch muss man sagen, dass die Objekte auf Mallorca sich immer größerer Beliebtheit erfreuen und das ist nicht nur deshalb so, weil man mit dem Flugzeug kaum mehr als 2 Stunden aus Zentraleuropa benötigt.

Wer also mit dem Gedanken spielt sich auf Mallorca eine Immobilie zulegen zu wollen, der sollte sich ganz genau im Vorfeld informieren. Grundlegend sieht die Sache recht positiv aus, aber dennoch kommt es am Ende auch immer sehr auf den individuellen Fall an. Regionale Rahmenbedingungen können den Preis einer Immobilie in die Höhe schnellen oder in den Keller rutschen lassen, dessen sollte man sich immer bewusst sein.

Die passende Wohnung finden

Auf der Suche nach einer Wohnung wird man mit Informationen überflutet. Im Internet oder in der Zeitung findet man eine Menge Angebote die sich aber deutlich voneinander unterscheiden. Bei einigen Wohnungen ist zum Beispiel bereits eine Einbauküche dabei. Wer keine EBK in der Wohnung hat, muss eine solche noch einbauen lassen um in der Küche vernünftig kochen zu können. Viele Internetsuchmaschinen kann man sogar extra darauf einstellen, dass einem nur Angebote angezeigt werden, bei denen eine Einbauküche dabei ist. Wer im Internet oder in der Zeitung nach Angeboten sucht, der gerät aber oftmals an einen Makler wenn dieser die Wohnung vermittelt, muss man zusätzlich noch eine Maklerprovision abdrücken. Das sind in vielen Fällen zum Beispiel 1,5 oder 2 Monatsmieten. Bei den Monatsmieten unterscheidet man zudem noch zwischen Kalt- und Warmmiete. Die Kaltmiete ist die leerstehende Wohnung ohne die Kosten für Wasser oder die Heizkosten. In der Warmmiete sind oftmals noch eine Flurreinigung mitinbegriffen, wenn dies nicht von den Mietern untereinander übernommen wird. Die Heizkosten sind nicht immer in der Warmmiete enthalten, dies ist extra angegeben. Auch die Heizungsart erfährt man oftmals schon in der Anzeige. Auch wenn in Zeitungen die Anzeigen für Wohnungen meist deutlich kürzer ausfallen, dann erfährt man die zusätzlichen Informationen aber vom Vermieter beziehungsweise Makler.

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